Harburger Berge

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Am Montag war ich mal in den Harburger Bergen unterwegs…

Eigentlich war die Idee ein paar Stunden zu Wandern, Natur aufzusaugen und meinen Kopf wieder einzurenken nach einem intensiven Wochenende. Daraus ist dann allerdings eine ziemlich manische Fototour geworden. Weit gekommen bin ich nämlich nicht, dafür habe ich aber recht sportlich 500 Fotos in keinen 5 Stunden gemacht. Was ich defintiv zu viel finde. Nach so einem Fotowahn sitze ich dann später am Rechner mit 50 Varianten von einem Motiv – die sich wirklich nur minimal voneinander unterscheiden – und kann und will mich nicht entscheiden. Damit ich letzteres in Zukunft muss, gibt es jetzt diesen Blog! Wobei ein paar weniger Fotos wohl auch ok wären…

Ehrlich gesagt war ich noch nie im Herbst im Wald… auf jeden Fall nicht mit so geöffneten Augen.
Verdammt schön!

 

 

Übrigens ein super Fotospot (etwa 10 Minuten Fußmarsch von S-Bahn Neuwiedenthal):

Eine Antwort

  1. Sönke, freue dich über 5 Stunden bei Sonnenschein in der Natur, Mit „Warum?“ und „Wozu?“ kannst du dir den schönen Tag zergrübeln. Dabei hast du allen, die dich kennen oder die den Hamburger Süden kennen mit deinen Fotos eine Freude gemacht, Erinnerungen geweckt und/ oder vielleicht sogar etwas Wehmut ausgelöst. Hier noch ein paar Worte , die dich trösten mögen:“Heute mache ich mit den digitalen Kameras 700 000 Fotos im Jahr. Ich fotografiere, weil ich gelernt habe, dass ich nicht verstehe, was mit mir geschieht, dass ich nicht begreife was ich mache. Darum nehme ich alles auf. Ich kann es anderen zeigen, die mir dann erklären können, was ich gemacht habe.“ Ai Weiwei bei seiner Vorstellung als Gastprofessor in der UdK.
    Quelle: Berliner Zeitung vom 2.11.15

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